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Wie  KoRa-Film  entstand….

Das Filmen und Fotografieren ist seit den 50er Jahren  mein bevorzugtes Hobby.

Die ersten Erfahrungen sammelte ich als kleiner Bub unter der Anleitung meines Vaters, der ein begeisterter Filmer und Fotograf war.

Mit diesem Hobby beschäftige ich mich bis heute und so  brachte es das Filmen mit sich, dass sich bei mir im Laufe der Jahre viele hundert Meter Schmalfilm, mit und ohne Ton, angesammelt hatten. Diese Filme ruhten, gut verpackt, in dunklen Kisten.  

Die Filme wurden durch  häufiges Projizieren stark beansprucht, die Alterung bedingte ein Nachlassen von Bild- und Tonqualität und … die Filmprojektoren wurden reparaturanfällig. Das Mittel der Wahl für häufigeres, vereinfachtes  Vorführen der Filme bei gleichzeitiger Schonung des Ausgangsfilmmaterials war die Transferierung  der Filme auf digitale Datenträger.

Nach vielen vergeblichen und frustrierenden Versuchen gelang es  mir, ein Verfahren zu entwickeln, das es mir ermöglichte, beim Transfer meiner Filme eine sehr gute  Bild- und  Tonqualität  zu erzielen.

Mittlerweile habe ich viele hundert  Meter von (meinen eigenen) Stumm- und Tonfilmen auf digitale Medien transferiert und habe mit Hilfe von professionellen Schnittprogrammen auf leistungsfähigen Rechnern die Bild- und Tonqualität dieser Filme nachbearbeitet (optimiert).  Durch diese  Optimierung  gelang es mir,  Farb-, Kontrast- und Schärfeverluste sowie Farbstiche, deutlich zu verringern oder gänzlich zubeseitigen und den oftmals sehr mässigen Pistenton  so zu optimieren, dass der Ton nach dieser digitalen Bearbeitung  klarer und damit verständ-licher klang.  Meine transferierten Filme waren nach der Optimierung fast immer optisch ansehnlicher und akustisch verständlicher als  die Originalfilme. ( siehe  auch: „allgemeine Anmerkungen zum Filmtransfer“.)

Die transferierten Filme habe ich sämtlich neu geschnitten, langatmige Szenenwiederholungen, verwackelte oder völlig fehlbelichtete Bildanteile   entfernt und die Stummfilme  mit  Musik oder anderem, passendem Tonmaterial unterlegt. Die Filme habe ich etwas breiter skaliert (ca. 14*9 Format)  und damit dem heutigen Filmgeschmack angepasst und die Filme  danach auf  DVDs und später  auf portable , an modernen Fernseher anschließbare, USB Hard-Disks  transferiert.

Meine Kinder und Enkel freuten und freuen sich immer wieder über die alten Filme mit den Rückblicken  auf die Jugendzeit von (Ur)Oma und (Ur)Opa, auf die ihrer Eltern und teilweise sogar noch auf die eigene Jugendzeit.  Ich denke,  der sehr hohe Zeitaufwand für den Transfer und die Nachbearbeitung der alten Filme  hat  gelohnt.  

In letzter Zeit wurde immer häufiger die Bitte von vielen Bekannten, Freunden und fremden Personen an mich herangetragen,  auch für sie Filme zu transferieren und danach zu bearbeiten, u. a. auch deswegen, weil sie Ihre Filme aus Angst vor Verlust nicht versenden wollten.- Um diesem Wunsch nachkommen zu können, habe ich mich entschlossen, mein Hobby zum Beruf zu machen und ich habe  KORA-Film gegründet.
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