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Bild- und  Toninformationen  werden auf   Videobändern (Kassetten)   durch die Magnetisierung einer  auf dem Videoband  befindlichen Metalloxydschicht aufgezeichnet.  Videokassetten dürfen daher nie in  der Nähe von Magnetfelder erzeugenden Geräten, wie Laufsprechern, Elektromotoren, Funkgeräten, Mikrowellengeräten etc.,  gelagert werden, weil  diese  Magnetschichten sehr empfindlich auf jede Art von magnetischen Einflüssen reagieren.

 

Unabhängig von diesen äußeren Einflüssen  bewirken   innere  Einflüsse  bei der   Alterung der Kassettenbänder eine „schleichende“  Ent- und Ummagnetisierung  der Videobänder. (z.B. Kopier-effekte innerhalb der Kassette).

Ein  Videoband verliert daher im Laufe der Zeit   nach und nach seine (magnetisch)  gespeicherten Bild- und Toninformationen, die Bild- und Tonqualität verschlechtern.  Früher oder später  können die  Videokassetten  nicht mehr wiedergegeben werden und Videoaufnahmen sind für immer verloren.  

Die frühen, analogen Videos  sind in der Bild- und Tonqualität mit den heutigen digitalen,  Videos in keiner Weise vergleichbar. Die Bild- und Tonqualität, die in der Anfangszeit der Videografie mit den damals zur Verfügung stehenden technischen Mitteln erreicht werden konnte,  ist aus heutiger Sicht meist unbefriedigend.  Da sich zu  diesen systembedingten Mängeln auch noch die oben beschrie-benen Probleme hinzugesellen, verschlechtert sich die Qualität dieser Videos im Lauf der Zeit zusätzlich.  Farbstörungen, Störungen beim Bildstand (Zittern), Kontrast- und  Schärfe-verluste häufen  sich und  der  Ton weist  Störungen auf  (dumpf-rauscht und zischt, etc.)

 

Diese Bild- und Tonfehler können nur mit einer digitalen Nachbearbeitung beseitigt, zumindest aber signifikant verringert,  werden!  Diese,  von uns als „digitale Optimierung“  bezeichnete Bild- und Tonbearbeitung, ist  nur mit einem  hohen  technischen und zeitlichen  Aufwand   erreichbar. Das  Ergebnis eines digital optimierten Transfers  ist einem  Regeltrans-fer auf eine DVD ( 1:1 Transfer) weit überlegen,  weil bei einem 1:1 Transfer alle Fehler des Ausgangsvideos erhalten bleiben.  – Des weiteren  wird an  den Leerstellen eines Videos, z.B. durch Aufnahmeunterbrechungen,  der 1:1 Transfer  gestoppt und  evtl. nachfolgenden Szenen werden nicht erfasst

 

Wenn die Videos rechnergestützt digitalisiert werden (mit und ohne digitale Optimierung), werden diese Leerstellen eben-falls erfasst und  in der transferierten Digitaldatei bei der Nachbearbeitung beseitigt ( Videoschnitt ).

 

Bei digitalen Videos (DV Kassetten) sind die oben beschriebenen „magnetischen“ Probleme die ähnlich.   Auch diese Kassetten,   reagieren wie die analogen Videokassetten,   empfindlich auf  Magnetfelder und sind  ebenfalls Alterungs-prozessen unterworfen.  Der   Informationsverlust bei diesen digitalen Videos erfolgt allerdings nicht schleichend  sondern   plötzlich.  Ein digitales Video ist entweder lesbar, dann ist die Bildqualität meist hervorragend oder eine Wiedergabe ist nicht möglich. Im zweiten Fall kann der Digitalrecorder  die magnetischen Informationen des Bandes nicht mehr lesen  und liefert daher weder Bild noch Ton. Durch digitale Korrekturmaßnahmen  vieler Wiedergabegeräte  können diese Störungen in einem gewissen Bereich  beherrscht werden, der Recorder ergänzt (errechnet) die fehlenden Informa-tionen.  Diese Korrekturmöglichkeiten  sind allerdings abhängig vom Schädigungsgrad der Magnet-schichten. Ist die Schädigung zu weit fortgeschritten, sind Korrekturen nicht mehr möglich und  die Videoaufnahmen sind unwiederbringlich verloren.  Aus diesem Grund sollten auch digitale Videobänder (DV-Kassetten) gesichert (transferiert) werden.

Bei den abspielbaren DV Kassetten ohne Leerstellen wäre ein 1:1 Transfer möglich, da bei diesen Videoaufnahmen i.d.R. keine Qualitätsoptimierungen erforderlich sind.

 Mit unserem digitalen, qualitätsoptimierten Videotransfer bieten wir unseren Kunden eine besondere und  einzigartige Möglichkeit, ihre wertvollen Erinnerungen auf einem technischen und optischen sehr hohen Niveau dauerhaft zu konservieren.

Kora-Film  führt derzeit keine 1:1 von Digitalisierung Vidoekassetten durch, weil diese Art von Transfer aus den oben genannten Gründen unseren Qualitätsansprüchen nicht gerecht wird!   

Bitte beachten Sie:  Grobe Fehler bei der Videoaufnahme, wie eine falsche Einstellung der Schärfe, der  Tiefenschärfe sowie extreme Fehlbelichtungen, können nicht oder nur geringfügig korrigiert werden.

 

 

 

   

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Anmerkung zur Datensicherung !!